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Ziele und Aufgaben der Landesfachstelle

Ziel der Landesfachstelle ist es, alte Frauen und Männer in ihrer Selbstbestimmung und Autonomie zu fördern, zu begleiten und zu unterstützen.

Dies soll durch eine adäquate und traumasensible Beratung, Unterstützung, Pflege und Betreuung für alle Frauen und Männer erreicht werden. Im Fokus stehen auch die besonderen Bedarfe von (hier exemplarisch genannt) Menschen mit Migrationshintergrund, Lesben, Schwulen und Transgender, Menschen mit Behinderungen und/oder Beeinträchtigungen und Sterbenden.

Die Regionalstellen Nordrhein und Westfalen-Lippe sind Ansprechstellen für das Handlungsfeld „Trauma und Leben im Alter“. Durch Information, Beratung, Schulung und Vernetzung sind sie Dienstleisterinnen für

  • Fachkräfte und weitere Mitarbeitende der Altenhilfe sowie des Pflege- und Gesundheitswesens,
  • der geschlechtsspezifischen und altersspezifischen Unterstützungs-, Beratungs- und Therapielandschaft,
  • Institutionen des Pflege- und Gesundheitssystems in NRW,
  • Kommunen und politische Akteur*innen sowie
  • Vertreter*innen der Medien.

Im Umgang mit Betroffenen und Angehörigen übernehmen die Regionalstellen eine Lotsenfunktion und vermitteln zu qualifizierten Netzwerkpartner*innen in ganz NRW.